Moodle Lehre (ecampus)

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Diese Seite richtet sich vor allem an Lehrende der Fachbereiche der Fachhochschule Potsdam, die ihre Lehre mit Hilfe der Moodle-Lehrinstanz Ecampus durchführen wollen. Der Fokus liegt dabei auf dem organisatorischen und technischen Ablauf bei der Entwicklung, Durchführung, Nachbereitung und dem Abschluss Digitaler Lehre mit Moodle im Semester.


Planung und Koordination der Rahmenbedingungen [edit]

Lehrende wenden sich für die allgemeine Unterstützung, Erstellung und Verwaltung von Moodle-Kursen an die verantwortlichen Mitarbeitenden der Fachbereiche, siehe folgende Liste:

Prozess Online-Kurs in Moodle Ecampus anlegen

Beteiligte
Fachbereiche
Zentrale IT (ZIT)
Zentrale Einrichtung Studium und Lehre (ZESL)
Schritt Zeit (Empfehlung) Verantwortlich Unterstützung
Planung und Koordination der Rahmenbedingungen bis 30.06. (WiSe)
/bis 31.01. (SoSe)
Lehrende
dezentrale Lehrverwaltung
Erstellung des Moodle-Kurses (Neuerstellen, Semestrierung oder Recycling)
vor Beginn Vorlesungszeit
Lehrende (FHP-Kursersteller/in-Rolle)
ggf. dezentrale Moodle-Betreuer*innen
HelpDesk-Wiki FHP, ggf. Workshop "Einführung in Moodle"
Einrichtung des Moodle-Kurses
vor Beginn Vorlesungszeit
Lehrende
ggf. mediendidaktische Beratung zum Kursformat
Anmeldung der Studierenden
bis Beginn Vorlesungszeit
Lehrende oder Studierende
ggf. dezentrale Moodle-Betreuer*innen
Durchführung des Kurses
im Semester
Lehrende

ggf. Sicherung für Kurs-Lifecycle (Semestrierung oder Recycling)
nach Ende der Vorlesungszeit
Lehrende (FHP-Kursersteller/in-Rolle)
ggf. dezentrale Moodle-Betreuer*innen
Verschieben in "Globaler Papierkorb"
2 Jahre nach Ende des Durchführungsjahres
Lehrende (FHP-Kursersteller/in-Rolle)
ggf. dezentrale Moodle-Betreuer*innen
Halbautomatische Löschung "Globaler Papierkorb" jährlich
ZIT
 

Grafik/Tabelle: Antje Kuhle, Julia Lee, Fachhochschule Potsdam, Lizenz CC BY-SA 4.0.



Moodle-Lehreinstanz (Ecampus) [edit]


Accounts

Je nachdem, welcher Statusgruppe Sie an der FHP angehören, gibt es verschiedene Verfahren, wie Sie Zugänge zu den Kursbereichen und Kursen und welche Rollen und Rechte Sie erhalten. Wenn Sie als Lehrbeauftragte/r für ein Semester oder länger an der FHP angestellt sind, gilt für Sie das gleiche Verfahren wie für FHP-Lehrende.

Zu Beginn Ihrer Tätigkeit erhalten Sie einen Campus-Account von der Zentralen IT, mit dem Sie sich in Moodle Exam einloggen können. Über den Campus.Account werden Sie automatisch in Moodle Exam eingeschrieben. Sie können sich mit Ihrem Campus-Account in Moodle einloggen. Der Benutzername besteht in der Regel aus der Namenskonvention "Vornamen.Nachname", wie beim Anfang Ihrer FHP-E-Mail-Adresse.

Wenn Sie sich das erste Mal bei Ecampus einloggen, müssen Sie die Datenschutzerklärung und die Nutzendenerklärung bestätigen, bevor Sie Zugang zu der Plattform erhalten.


- Lehrende

Damit Sie als Lehrende/r Online-Prüfungen erstellen können, brauchen Sie die FHP-Kursersteller/innen-Rechte.

- Studierende

Studierende können sich nur auf Kursebene direkt als Teilnehmende in einen Moodle-Kurs einschreiben. Sie erhalten von den Lehrenden in der Regel einen Link zu dem Moodle-Kurs, in dem die Online-Prüfung stattfindet, sowie einen Einschreibeschlüssel. Außerdem erhalten sie idealerweise auch den kurzen Kursnamen und vollständigen Kursnamen des Kurses.



Rollen und Rechte

In diesem Abschnitt werden nur Rollen und Rechte aufgeführt, die Lehrende auf Ecampus (automatisch) erhalten können. Außerdem werden Rollen und Rechte aufgeführt, die Lehrende in einem Moodle-Kurs anderen Personen zuweisen können.

FHP-Kursersteller/in (ecampus)

Kursverantwortliche mit erweiterten Rechten (ecampus)

Kursverantwortliche (ecampus)

Tutor/in (ecampus)

Kursbegleiter/in (ecampus)


Kurs-Lifecycle
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Der Kurs-Lifecycle bezeichnet ein Verfahren für Moodle-Kurse und deren Inhalte, wenn diese für das nächste Semester mit anderen Studierenden wieder verwendet werden sollen. Eventuell vorhandene Konventionen des Fachbereichs in Bezug auf das Kurserstellungs-Verfahren, den Bereich zur Erstellung und die Benennung müssen dabei berücksichtigt werden.

Kurs-Lifecycle manuelle Verfahren

Es gibt zwei manuelle Verfahren, wie die Kurse im nächsten Einsatz im Kurs-Lifecycle gepflegt werden können: Recycling und Semestrierung.




- Recycling-Verfahren
Recycling bezeichnet ein Verfahren, bei dem Moodle-Kurse wiederverwendet werden für die nächsten Studierenden im selben Modul. Das hat viele Vorteile, wie dass die Kurszugänge identisch bleiben wie der Link zum Kurs, der Einschreibeschlüssel und die Benennung. Außerdem befinden sich die Kurse in den Kursbereichen auf Moodle sortiert an einer Stelle. Dadurch können diese Daten auch langfristig zur Verfügung gestellt werden, z.B. in einem Info-Portal auf Moodle. Das vereinfacht den Studierenden erheblich, den Kurs wiederzufinden. Lehrende müssen nur, zum Ende des vorherigen Kurses und bevor der neue startet, den Kurs zurücksetzen. Damit werden die bisher eingetragenen Studierenden ausgetragen und deren datenschutzrechtlich relevante Aktivitäten gelöscht wie z.B. Beiträge in Foren, Aufgaben und Abstimmungen. Die inhaltliche Kursstruktur selbst und die Aktivitäten bleiben aber erhalten und können wie gewohnt weiterverwendet werden.
Dieses Verfahren lohnt sich vor allem, wenn Sie z.B. ein Modul haben, das immer im WiSe oder SoSe startet oder das länger als ein Semester läuft. Wenn der Kurs jedes Semester stattfindet, ist der Zeitraum eventuell zu kurz für die Ein- und Ausschreibung. Es ist sinnvoll, wenn der nächste Zyklus erst in einem Jahr beginnt, da dann auch die Zwischenzeit mit der Wiederholungsprüfung abgedeckt ist. Nachdem die bisherigen Studierenden ausgetragen wurden, können die neuen Studierenden aus dem nächsten Semester informiert werden, dass sie sich in den Kurs einschreiben können. Eine Überlappung von unterschiedlichen Studiengängen lässt sich durch die Bildung von Gruppen bei der Einschreibung erstellen. Hier wird für jede Gruppe ein eigener Einschreibeschlüssel erstellt.
Wenn der gesamte Studiengang das Verfahren "Recycling" verwendet, wie Urbane Zukunft oder Konservierung und Restaurierung, empfiehlt es sich, unter "Alle Kurse" den Unterbereich der Semester aufzulösen. Dann müssen die Kurse im neuen Semester nicht verschoben werden. Außerdem ist es einfacher für die Studierenden, sich in der Kurs-Hierarchie-Struktur zu orientieren.

Eine Anleitung, wie Sie Kurse für das Recycling-Verfahren zurücksetzen können, finden Sie, wenn Sie im Index auf folgende Punkte klicken:
  • "Kursinhalte zurücksetzen"
  • "Kursfilter Semester einstellen"
  • "Kurs verschieben", ggf. wenn es einen Kurs-Bereich für das Semester gibt

- Semestrierungs-Verfahren
Semestrierung ist ein Verfahren, bei dem ein neuer leerer Moodle-Kurs als Hülle erstellt wird, in den dann die Inhalte eines älteren Kurses importiert werden. Da die Kurshülle neu ist, ist es wichtig für die Studierenden, dass die Langnamen der Kurse sich unterscheiden, z.B. durch die Angabe des Semesters nach dem Schema "WiSe24/25". Wenn der Langname identisch ist, kann es sein, dass die Studierenden bei der Suche nach dem Kurs sehr viele ähnlich lautende Kurse angezeigt bekommen.
Bei einem neuen Moodle-Kurs ändert sich zwingend der kurze Kursname des Kurses. Dieser wird nur einmal auf Moodle vergeben. Außerdem ändert sich auch der Link zu Kurs. In der neuen Kurshülle wird automatisch ein Einschreibeschlüssel erstellt, der ggf. angepasst werden muss. Das Semestrierungs-Verfahren ist aufwendiger in der Pflege und Verwaltung. Außerdem muss sichergestellt sein, dass die Studierenden jedes Semester erfahren, wie die neuen Zugänge zu ihrem Kurs sind. Hier sollte innerhalb des Fachbereichs geklärt werden, wer dafür zuständig ist.
Der Vorteil des Verfahrens ist, dass die älteren Kurse und die neuen Kurse sich zeitlich überlappen können.

Eine Anleitung, wie sie Kurse zurücksetzen können für das Semestrierungs-Verfahren, finden Sie, wenn Sie im Index unter "Kurse" auf folgende Punkte klicken:
  • "Kurs neu erstellen"
  • "Kursinhalte importieren"
  • "Einschreibungsschlüssel für einen Moodle-Kurs erstellen"
  • "Zugang zum Moodle-Kurs"
Diese Zugangsdaten brauchen die Studierenden in der Regel, um sich in einen Kurs einschreiben zu können.

Kurse
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Lehrende der Fachbereiche können in Ecampus selbst Moodle-Kurse für die Lehre erstellen. Dafür brauchen Sie das Recht für die Rolle FHP-Kursersteller/in. In der Regel haben Sie dieses Recht bereits. Falls Sie neu als Lehrende an der FHP sind, können Sie das Recht für die Rolle FHP-Kursersteller/in beantragen. Je nach Fachbereich werden die Kurse manchmal auch von den dezentralen Moodle-Betreuenden erstellt. Erkundigen Sie sich vorher im Fachbereich, wie die Regeln zur Erstellung neuer Kurse sind.

Kurs neu erstellen


Kurzanleitung "Kurs erstellen":

  • Klicken Sie auf "Alle Kurse" im Moodle-Menü.
  • Wählen Sie den richtigen Unterbereich aus. 
  • Klicken Sie rechts oben auf das Drop-Down-Menü "Mehr". Wählen Sie "Neuen Kurs anlegen" aus.
  • Tragen Sie einen vollständigen Kursnamen ein (z.B. Modulnummer, Name des/der Lehrende/n).
  • Tragen Sie einen kurzen Kursnamen ein (Kürzel des Namens mit Semesterkürzel, zusammengeschrieben ohne Lücken)
  • Überprüfen Sie im Krümelpfad, ob Sie im richtigen Kursunterbereich, im richtigen (Fach-)Bereich und ggf. Semester sind.
  • Speichern Sie die Angaben des Kurserstellungsformulars.
  • Nun befinden Sie sich in Ihrem neu angelegten Kurs. Als Nächstes erstellen Sie einen Einschreibeschlüssel.

Einschreibeschlüssel für einen Moodle-Kurs erstellen


Mit dem Einschreibeschlüssel können sich Studierende selbst in einen Moodle-Kurs einschreiben. In dem folgenden Video wird erklärt, wo Sie den Einschreibeschlüssel in Ihrem Moodle-Kurs finden. Außerdem erfahren Sie, wie Sie den Einschreibeschlüssel ändern können.

 


Kurzanleitung "Einschreibeschlüssel erstellen":

  • Öffnen Sie Ihren Moodle-Kurs. 
  • Klicken Sie oben im Kursmenü auf "Teilnehmer/innen". 
  • Wählen Sie oben links im kontextuellen Drop-Down-Menü "Einschreibemethoden" aus. 
  • Klicken Sie in der Zeile "Selbsteinschreibung (Teilnehmer/in)" rechts auf das Einstellungsrad. 
  • Klicken Sie neben dem Feld "Einschreibeschlüssel" auf das Symbol mit dem Auge. Dann wird der automatisch erzeugte Einschreibeschlüssel angezeigt. Nun können Sie den Einschreibeschlüssel ändern in einen individuellen Einschreibeschlüssel.
  • Klicken Sie dann unten auf "Änderungen speichern".
Sie können den vorgegebenen Einschreibeschlüssel vorher aber auch noch im Textfeld anpassen. Klicken Sie dann unten im Formular auf "Speichern".

Hinweis:

Jeder Fachbereich kann selbst festlegen, wie die Zugangsdaten an die Studierenden vermittelt werden. Wenn Sie als Lehrende den Studierenden selbst den Zugang bereit stellen, brauchen Sie einige wichtige Angaben.

Hier erfahren Sie, wie Sie den Studierenden den Zugang zum Moodle-Kurs bereit stellen können.

Kursinhalte importieren

Sie können ältere Kursinhalte in einen neuen Moodle-Kurs importieren. Der neue Moodle-Kurs hat dabei einen eigenen Kurznamen und einen eigenen Link. Der Langname kann zwar identisch sein, es empfiehlt sich jedoch, die Kurse unterschiedlich zu benennen, damit es nicht zur Verwechslung kommt. Kursinhalte importieren Sie, wenn Sie z.B. eine Kursvorlage mit bereits angelegten Kursstrukturen und Aktivitäten übernehmen möchten.

Hier erfahren Sie, wie Sie Kursinhalte importieren können.

Wenn Sie als Kursverfahren "Semestrierung" gewählt haben, müssen Sie Inhalte aus älteren Kursen in die neuen Kurse des laufenden Semesters importieren. Klicken Sie im Index auf "Semestrierungs-Verfahren", um mehr darüber zu erfahren.


Kursinhalte zurücksetzen

Einen Moodle-Kurs zurücksetzen heißt, dass alle Teilnehmer/innen und deren nutzerspezifische Daten aus dem Kurs entfernt werden. Aktivitäten werden NICHT gelöscht, sondern lediglich deren Nutzungsdaten, z.B. Forenbeiträge oder Abgaben für Aufgaben. Die Kursstruktur, inklusive Arbeitsmaterialen und Aktivitäten, bleibt erhalten. Moodle-Kurse werden in der Regel zu Beginn eines neuen Semesters zurückgesetzt, um sie für die Lehre wiederzuverwenden.

Hier erfahren Sie, wie Sie einen Kurs zurück setzen können.

Klicken Sie im Index auf "Recycling-Verfahren", um mehr darüber zu erfahren.

Kursfilter Semester ändern

Es gibt einen neuen Kursfilter nach Semestern. Über den Kursfilter können Sie und die Studierenden unter dem Moodle-Menü "Meine Kurse" ihre Kurse nach Semester filtern. Es werden allerdings nur die Kurse angezeigt, in die man selbst eingeschrieben ist.
Wenn Sie das Verfahren "Zurücksetzen" gewählt haben und der Fachbereich gleichzeitig eine Unter-Ebene nach Semestern führt, müssen Sie nachträglich das Semester anpassen. In der Regel bietet es sich jedoch an, wenn der gesamte Fachbereich oder Studiengang das Recycling-Verfahren verwendet, die Semesterstruktur aufzulösen, da dies mehr Aufwand in der Pflege durch dezentrale Mitarbeitende bedeutet.



Kurzanleitung
  • Öffnen Sie den Moodle-Kurs.
  • Klicken Sie oben im Kurs-Menü auf den Reiter "Einstellungen".
  • Scrollen Sie nach unten zum Bereich "Weitere Felder".
  • Wählen Sie im Drop-Down-Menü das richtige Semester aus.
  • Klicken Sie unten auf "Speichern und anzeigen".
Hier erfahren Sie, welche weiteren Einstellungen es gibt, um den Kursfilter "Semester" in einem Moodle-Kurs zu ändern.

Kurs verschieben

Wenn Sie einen Kurs in einer falschen Unterebene angelegt haben, können Sie diesen in den richtigen Bereich verschieben. Wenn Sie das Kursverfahren "Recycling" gewählt haben, der Fachbereich aber gleichzeitig eine Kursstruktur nach Semestern führt, müssen Sie einen Kurs für in das neue Semester verschieben.

Hier erfahren Sie, wie Sie einen Kurs verschieben können.

Kurs umbenennen

Hier erfahren Sie, wie Sie einen Kurs umbenennen können.

Kurs löschen

Kursverantwortliche Moodle-Lehre (Ecampus) können einen Kurs nicht selbst löschen. Wenn Sie die Rolle FHP-Kursersteller/in auf Moodle-Lehre (ecampus) haben, können Sie den Kurs aber in den unsichtbaren Kursbereich "Globaler Papierkorb" verschieben. Wie Sie einen Kurs verschieben können, erfahren Sie weiter oben.

Im Globalen Papierkorb ist der Kurs dann erstmal für die Studierenden nicht sichtbar in der Kursübersicht unter "Alle Kurse". Trotzdem müssen Sie den Kurs in den Kurseinstellungen noch einmal auf unsichtbar stellen, damit die Studierenden wirklich keinen Zugang mehr dazu haben, z.B. über den Link oder ihr Profil.

Die Kurse im Globalen Papierkorb werden einmal im Jahr halb-automatisch von der Zentralen IT gelöscht.

Teilnehmenden-Management [edit]


Zugang zum Moodle-Kurs

Hier erfahren Sie, wie Sie Studierenden den Zugang zu den Moodle-Kursen bereit stellen.

Selbsteinschreibung


Einzelne Personen in einen Kurs hinzufügen/ Rollen ändern


Liste Teilnehmer/innen verwalten


Masseneinschreibung


Gruppen verwalten


Einstieg für Studierende erleichtern [edit]


Allgemeine Informationen und Zugänge


Gliederung des Kurses


- Themen-Abschnitte


- Medien-Felder


- Seite


- Buch


Informationen für Studierende


- Prüfungen


- Credits


- Kontakte & Sprechzeiten


- ggf. Zugang zum Online-Konferenzraum


- ggf. Zugang zu wichtigen Tools


- Literatur und andere Ressourcen

- ungenutzte Elemente unsichtbar schalten


Kommunikation


- Ankündigungsforum

- Messenger

- Forum für Studierende


Dateien bereitstellen


- Einzelne Dateien hoch laden

- Mehrere Dateien in einem Ordner

- Studierenden-Ordner


Credits
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Die Fachhochschule Potsdam garantiert nicht für die rechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedinungen der Materialien. Eine Weiternutzung erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der Text auf dieser Hauptseite kann mit Ausnahme von Eigennamen und Marken als OER-Material genutzt werden auf eigene Verantwortung unter folgender Lizenz:

Text: Julia Lee, Fachhochschule Potsdam, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

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Hinweis: Im HelpDesk-Wiki wird mit Sternchen * gegendert. Da Moodle zum Gendern den Querstrich / verwendet bei Rollenbezeichnungen, wird dieser beibehalten, wenn es um eine Moodle-Rolle geht.

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